schon wieder übersiedelt!

ich bin schon wieder übersiedelt! befinde mich in einer wohnung, die ich schon von früher kenne und die auch „das fröhliche wohnzimmer“ genannt wird. hier wohnen außer mir noch ilse und fritz. die sind ganz nett, obwohl sie mich nicht so gut unterhalten wie andrea und jopa. man könnte fast sagen, ich bin ihnen weniger wichtig, was eigentlich kaum vorstellbar ist!
zum schlafen habe ich hier einen netten platz auf einem karton in einer nische, erst in der früh gehe ich auf einen sprung ins bett und schaue, ob sie schon wach sind. ilse niest dann immer.
den balkon, auf dem ich mich gerne in die sonne lege, haben sie leider in der zwischenzeit in den schatten verlegt. keine ahnung, warum oder wie sie das machen! nur ein kleines sonnenfleckchen haben sie mir gelassen. gestern war noch dazu der ganze balkon nass. ilse und fritz waren auch patschnass, als sie heimkamen.
ich habe dann in eine grünlilie gebissen und, naja, die haare und grashalme im bauch habe ich auf ilses tasche gespuckt. was lässt sie auch immer ihr klumpat rumliegen!
ich werde weiter berichten, allerdings ist hier der zugang zu den computern etwas schwieriger. egal. ich versuchs!

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7 Gedanken zu “schon wieder übersiedelt!

  1. böse, böse – aber jetzt ist es erforscht: katzen vermissen ihre bezugsperson(en) nicht wirklich, andersrum schaut das ganz anders aus – schade irgendwie.
    vgl. http://derstandard.at/2000021829570/Katzen-vermissen-ihre-Menschen-nicht
    (der hinweis auf diesen artikel, lieber bruno, kam übrigens von dem mann mit dem roten auto, auch genannt „mein vater“, der dich von mörbisch nach wien kutschiert hat – in dessen schönem roten auto du aber stets die nerven verloren hast, obwohl du auf der rückbank frei herumlaufen durftest. den vermisst du wohl auch nicht. aber er denkt an dich!)

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    • also dieser standard – die überschrift ist völlig falsch und vermutlich nur gewählt, um katzenfreund_innen erschrocken zum lesen zu verleiten….
      tatsächlich sagt die studie nur aus, dass die beziehung mensch – katze nicht auf einem katzseitigen sicherheitsbedürfnis beruht (titel der studie: Domestic Cats (Felis silvestris catus) Do Not Show Signs of Secure Attachment to Their Owners) – das sagt aber nichts über die qualität der sozialen beziehung oder die katzischen gefühle aus (wie der standard im letzten absatz des artikels nochmal zurückrudert).

      auch wenn ich das gefühl hatte, dass ich dir, bruno, als ich am montag kurz bei ilfri vorbei schaute herzlich egal war!
      naja.

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  2. jaja, so siehts aus, wenn menschen forschen, was katzen denken. ich denke jedenfalls oft an christine, kann mich an fast alles erinnern und natürlich weiß ich auch, wer jopandrea sind. beweis gefällig? christine streichelt, jopa streichelt, andrea streichelt. lamm mit reis ist überall vorhanden. das ist doch schon mal was, was sich zu wissen lohnt. ilse hat gerade erzählt, dass andrea auch mit schweinchen familiären umgang pflegt und dieselbigen schrubbt und arrangiert. NAJA. geschmacksverwirrung, dein name ist mensch.

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